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Langweilige Türen waren gestern: So veredeln Sie Türrahmen mit Stuckleisten

Hand aufs Herz: Wie oft schauen Sie Ihre Zimmertüren wirklich an? In vielen Wohnungen und Häusern führen sie ein Schattendasein. Während Wände farbig gestrichen und Böden aufwendig verlegt werden, bleiben die Türen oft schlichte, weiße Standard-Elemente aus dem Baumarkt.

Doch gerade die Türrahmen (Zargen) und Durchgänge haben einen massiven Einfluss auf die Raumwirkung. Ein breiter, profilierter Rahmen verleiht einem Zimmer sofort mehr Wertigkeit und Charakter – ähnlich wie ein Bilderrahmen ein Gemälde erst richtig zur Geltung bringt. Wir von Stuckleisten-Junkies.de zeigen Ihnen drei einfache Wege, wie Sie Ihre Türen mit Zierprofilen upgraden.

1. Der Rahmen: Mehr Breite für mehr Präsenz

Standard-Zargen sind oft sehr schmal und flach. Um den beliebten "Altbau-Look" zu erzielen, müssen Sie die Tür nicht austauschen.

Die Lösung: Kleben Sie eine passende Stuckleiste direkt um den bestehenden Türrahmen auf die Wand (oder direkt auf die Zarge, wenn diese breit genug ist). Diese sogenannte "Türumrandung" verbreitert den optischen Rahmen und lässt den Durchgang sofort massiver und eleganter wirken. Achten Sie hierbei auf Gehrungsschnitte in den oberen Ecken für einen sauberen Look.

2. Die Supraporte: Hoch hinaus

Wollen Sie, dass Ihre Decken höher wirken und der Raum herrschaftlicher aussieht? Dann ist eine "Supraporte" (lateinisch für "über der Tür") der Geheimtipp.

Hierbei wird ein Zierfeld oder eine spezielle Verdachung über dem Türrahmen an der Wand angebracht. Das zieht den Blick nach oben und streckt den Raum optisch. Sie können dies ganz einfach simulieren, indem Sie ein rechteckiges Feld aus Wandleisten über der Tür gestalten und dieses im gleichen Farbton wie die Tür lackieren.

3. Das Türblatt: Aus glatt wird kassettiert

Haben Sie komplett glatte, moderne Türen, wünschen sich aber den Charme klassischer Kassettentüren? Das lässt sich einfach nachrüsten!

Verwenden Sie sehr flache Wandleisten, um Rechtecke direkt auf das Türblatt zu kleben. Ein klassisches Design wäre ein kleines Rechteck oben und ein größeres unten (oder umgekehrt). Nach dem Lackieren der gesamten Tür in einer einheitlichen Farbe sieht niemand mehr, dass es sich ursprünglich um eine einfache glatte Tür handelte.

Wichtig: Das richtige Material für Türen

Im Gegensatz zur Decke ist der Türbereich eine "Gefahrenzone". Man stößt mit dem Staubsauger dagegen, Kinder rennen hindurch oder man streift mit Einkaufstüten entlang.

Deshalb gilt hier: Finger weg von Styropor!

Für Türumrandungen und Sockelleisten sollten Sie ausschließlich hochdichte Materialien wie Duropolymer® verwenden. Diese sind:

  • Extrem stoßfest und kratzbeständig
  • Wasserresistent (wichtig beim Bodenwischen)
  • Einfach zu lackieren

Verleihen Sie Ihrem Zuhause ein Upgrade, das jeder Besucher sofort bemerken wird, auch wenn er nicht genau sagen kann, warum der Raum plötzlich so viel edler wirkt. Es liegt an den Türen!